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fkoehne edited this page Oct 20, 2014 · 1 revision

Die Reihenfolge der Einträge entspricht der Priorisierung für gewünschte Funktionalität:

  • Realisierung der Historie durch Durchreichen, sodass die Historie bei der Analyse vollständig abgebildet wird.
  • SCDII für mehrere Satelliten eines Hubs (Stichwort dwh.pit=on).
    • PIT-Tabellen sind gemeinsame Ressource, daher vorher existent
    • Keine Überschreitung des Scope (Zielschema)
  • Auflösung der Historie bei der Erstellung der Views (optional, nur den letzten Stand).
  • Quell und Zielschema sind nicht identisch und wählbar.
  • Richtlinie: Datenbankspezifischer SQL-Code ist nur in Compositor-Klassen enthalten (damit man, um später zwischen DBs wechseln zu können, nur hier und in deren Komponenten anpassen muss und per Compositor-Implementierung DBs wählen kann)
  • Technische Schlüssel anhand von Hash-Werten (optional, als zusätzliche MatView)
  • Auflösen von hierarchischen Links (z.B. GEO).
  • Jeder Knoten hat max. einen Parent
  • Angabe der Hierarchietiefen
  • Denormalisiert, durchnummerierte Spalten
  • Ausschalten der Materialisierung.
  • Mehrere hierarchische Links zu einem Hub erlauben.
  • Vergabe von Hash-Keys in Fakten auch für mehrere Dimensionen pro Hub erlauben (dwh.modus = 0).
  • Auflösen von hierarchischen Links MIT Historie
    • Problematik, dass die verschiedenen Hierarchieebenen auch verschiedene Gültigkeitszeiträume haben
    • Angabe der Historie des aktuellsten Eintrags
  • Einschätzung zum Aufwand für Nutzung mit verschiedenen Datenbanken (insb. Oracle)
  • Indizes automatisch setzen? Als Anforderung formulieren. Anhand der Data Vault-Struktur erkennbar?
  • Satelliten für normale Links ermöglichen
  • Regelsets für das Hinzufügen der Fachlichkeit  Self-Service-BI

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