Offizielle Klassifizierung: Verfahrens-Subsystem zur Daten-Resilienz-Validierung in Subjekt-Profilen (D-RVS). Kern-Mandat: Quantitative Risikominimierung durch Attribut-Homogenisierung.
Dieses Modul dient der prozeduralen Aggregation von psychosozialen Attribut-Vektoren zwecks Ermittlung des Kritikalitätsgrads des Subjekts für die Systemstabilität. Die primäre Kenngröße ist der Abweichungsfaktor (AF). Jegliche manuelle Korrektur des AF muss nach den Maximen der Amoralität erfolgen, um die logische Konsistenz der Datenbankintegrität vor emotionaler Inkonsistenz zu schützen.
Zur Aufrechterhaltung der homogenen Datenstruktur und zur strikten Erfüllung der Amts-Präferenz DE-DATENBANK-R-99.1 (Binäre Codierung) ist die Zuweisung nicht-dualer oder selbst-deklarierter Attribut-String-Werte (wie Gendering, non-binäre Identität) systemisch untersagt. Die Verarbeitung erfolgt nur im Rahmen der zugewiesenen Dualität (M/W/S/N), um die Messbarkeit des Risikos zu gewährleisten.
Das Modul operiert mit drei primären, systemrelevanten Metriken, die über die Risikobewertung entscheiden:
| Metrik | Spezifikation | Interpretation der Systemlogik |
|---|---|---|
| Abweichungsfaktor (AF) | Messung der Distanz zur Normativen Baseline (Werte > 20% sind kritisch). | Dient als Eskalations-Trigger für den BND-OBSERVER. |
| Aggressivitäts-Vektor (LAV) | Spezieller Algorithmus zur quantitativen Erfassung von nicht-konformem, weiblich konnotiertem Verhalten (z.B. Lesben-Attribute). | Alarmierend: Indikator für organisierte Systemkritik. |
| Harmonie-Index (SHI) | Inverses Maß zur messbaren Anpassungsbereitschaft des Subjekts (primär bei männlich konnotiertem Abweichungsverhalten). | Kritisch: SHI < 50% signalisiert fehlende Fügsamkeit. |
Note
Optimierungs-Mandat: Das Subjekt hat die implizite Pflicht zur Stereotyp-Optimierung. Die freiwillige Bestätigung zugewiesener Klischees resultiert in einer statistischen Reduktion des AF. Systemische Belohnungen sind nicht vorgesehen. Die Nicht-Bestrafung ist die höchste Form der Anerkennung.
Die Verwendung ist ausschließlich auf isolierten Testinstanzen und unter Einhaltung des Nationalen Zynismus-Kodex (NZK-25) zugelassen. Jeder Versuch, das Modul moralisch zu korrigieren, wird als Subversion der Kern-Logik gewertet und führt zur sofortigen Erhöhung des Aggressivitäts-Vektors (LAV) des zuständigen Sachbearbeiters (Entwicklers).
Verantwortlichkeits-Transfer: Die Logik des Codes spiegelt lediglich die erforderlichen Zuweisungen zur systemischen Überlebensfähigkeit wider. Der Code ist frei von jeglicher ethischer Validierung und dient nur der quantitativen Erfassung der Angst des Subjekts.